Der Vorverkauf beginnt - sofern nicht anders angegeben - zwei Monate vor dem Konzert.
Die Konzerte im LOT-Theater beginnen ab 2019 bereits um 19:00 Uhr.

Das Kapital

LOT-Theater, Kaffeetwete 4a, 38100 Braunschweig

*** Konzertbeginn im LOT-Theater ist künftig bereits um 19:00 Uhr ***

Daniel Erdmann, Tenorsaxophon
Hasse Poulsen, Gitarre
Edward Perraud, Schlagzeug

Beitragsbild„Das Kapital“ präsentiert bei uns die Musik seines aktuellen Projekts „Vive la France“- und das sehr eigenwillig: Wann haben Sie zum letzten Mal „La mer“ oder „Ne me quitte pas“ gehört? Patrick Hernandez‘ Disco-Knaller „Born To Be Alive“ oder „Comme d’habitude“, die französische Vorlage zu Sinatras Ego-Hymne „My Way“? Die erste „Gymnopedie“ von Impressionismus-Ikone Satie oder Stücke aus Renaissance und Barock, etwa von Lully? Egal, wie lange es her sein mag, so wie hier waren diese „Hits“ aus rund 430 Jahren Musikgeschichte noch nie zu erleben. Das Kapital, weithin gefeiert als versiertes Jazztrio mit charakteristischem Ausdruck, transzendiert die höchst unterschiedlichen Vorlagen in seinen eigenen Kosmos. Mit hintersinnigem Witz schneidert die Band den Stücken ein hinreißend neues Klanggewand, das ursprüngliche Genrezugehörigkeiten vergessen lässt oder gar absichtsvoll konterkariert. Etwa wenn das ehemals hedonistische „Born To Be Alive“ unvermittelt Blues-Züge annimmt oder „Vertigo“, 1746 von Joseph-Nicolas-Pancrace Royer geschrieben, plötzlich zu rattern beginnt wie eine Punkjazz-Parodie.

Bekannt wurde die 2002 gegründete pan-europäische Band der Individualisten mit eigenwilligen Eisler-Interpretationen. Auf zwei Alben transferierten Erdmann, Poulsen und Perraud 2009 und 2011 Songs des legendären Komponisten Hanns Eisler ins Jazz-Idiom. Für ihren ironischen Biss auf „Ballads & Barriades“ wurde die Band mit dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Auch bei ihren folgenden Studio-Produktionen, zuletzt Ende 2015 „Kind Of Red“ mit durchweg eigenen Kompositionen, ließen die meinungsfreudigen, vielfach preisgekrönten Virtuosen ihre politische Haltung durchschimmern. Natürlich beziehen sie sich dabei auch auf Traditionslinien des freien Jazz. Man denke nur an jene Musiker in den Vereinigten Staaten, die einst der afro-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung nahe standen. Oder an die europäische Freejazz-Bewegung der späten Sechziger.

Inhaltlich erweist „Das Kapital“ nun der populären Musik seiner ersten respektive zweiten Heimat Referenz. Edward Perraud wurde in Nantes geboren, der in Wolfsburg geborene Berliner Daniel Erdmann ist schon länger überwiegend in Reims ansässig und der Däne Hasse Poulson lebt, nach Boston und Kopenhagen, seit Jahren in Paris. „Der Titel der Platte ist natürlich ironisch gemeint. Es ist doch total absurd, dass Nationalisten jetzt an vielen Orten wieder stärker werden“, sagt Daniel Erdmann. „Manche der Stücke, die wir eingespielt haben, mögen zum nationalen Kulturgut Frankreichs gehören, aber sie sind sicher kein Soundtrack zu Patriotismus.“

Ein zentrales Element der Musik von „Das Kapital“ ist Sound. Erdmanns Tenorsaxophon fesselt durch sein warmes, tiefgründiges Timbre, eine latente, eruptive Energie und pointiert angerauten Ausdruck. Perraud weiß dank klassischer Schlagwerkausbildung, wie man neben rhythmischen auch klingende Akzente setzt. Poulsen spielt filigrane, gezupfte Motive auf der akustischen Gitarre, streicht flirrende Töne mit dem Geigenbogen, entlockt der E-Gitarre harsche Riffs oder greift zur Mandoline. Das Trio kennt keine Tabus, wechselt von melodischen zu abstrakten Passagen, vereint Stilmittel unterschiedlicher Genres. Was aber am wichtigsten ist: alle hören einander zu, gehen auf Ideen der anderen ein. So entsteht eine wunderbare Transparenz und gleichzeitig seltene atmosphärische Dichte, die live (in ausgedehnteren Improvisationen) umso spektakulärer wirken kann.

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Karten:
- Musikalienhandlung Bartels, Braunschweig, Schlosspassage 1, Tel.: 0531 / 125712
- Touristinfo Braunschweig, Kleine Burg 14, Tel.: 0531 / 470-2040
- Konzertkasse Braunschweig, Schloss-Arkaden & Schild 1a, Tel.: 0531 / 16606
- Online über eventim
- Abendkasse
- und weitere ...

Eintritt: Abendkasse 25 € / 22 € (ermäßigt) / 10 € (Schüler*innen & Studierende)

Mit freundlicher Unterstützung:
Kulturinstitut der Stadt Braunschweig

Bildrechte Das Kapital: Das Kapital

Nguyên Lê „Streams“ Quartet

LOT-Theater, Kaffeetwete 4a, 38100 Braunschweig

*** Konzertbeginn im LOT-Theater ist künftig bereits um 19:00 Uhr ***

Nguyên Lê – E-Gitarre, Elektronik
Illya Amar – Vibraphon
John Hadfield – Schlagzeug
Chris Jennings – Kontrabass

Beitragsbild„Streams“ heißt das neue Quartett, das der in Paris lebende Gitarrist Nguyên Lê geformt hat. Das musikalische Ziel der Band ist die Verschmelzung von Jazz und der Musik anderer Kulturen. Dabei geht es den Musikern nicht um exotische Effekte, sondern darum, einen stimmigen und zeitgenössischen Ausdruck zu erzeugen – also Ströme (Streams) der verschiedensten Kulturen aufzugreifen und musikalisch zu verschmelzen. Der Fokus liegt bei eigenen Kompositionen, die von Nguyên Lês vielfältigen Erfahrungen musikalischer Grenzüberschreitungen genährt werden. Die Wurzeln der afro-amerikanischen Musik, des Blues und des Bebop, aber auch die Einflüsse von Bela Bartok und Claude Debussy finden Widerhall.

Die Musiker von „Streams“ sind tief im Jazz und der Weltmusik verwurzelt. Nguyên Lê – bereits mehrmals in unterschiedlichen Projekten bei uns in Braunschweig zu Gast – wurde in Paris als Sohn vietnamesischer Eltern geboren. Er kommt vom Jazz und hat in den letzten 20 Jahren zahlreiche Projekte über Vietnam, Nord- und Westafrika, Westindien, Türkei, Indien, Japan und Korea geleitet oder war daran beteiligt.

Schlagzeuger John Hadfield aus New York stammt aus der Kansas-City-Jazztradition um den Saxophonisten Bobby Watson. Er bereiste intensiv Indien, Peru, die Mongolei, den Mittleren Osten und Indonesien, um die Rhythmen und Instrumente jener Kulturen zu erlernen.

Kontrabassist Chris Jennings ist Kanadier und lebt in Paris. Er hat sich mit Dhafer Youssef, Karim Ziad, Bojan Z, Kudsi Erguner oder dem algerischen Chaabi-Orchestra „El Gusto“ einen Namen gemacht.

Der französische Vibraphonist Illya Amar arbeitete mit Musikern aus Indien, Argentinien, Vietnam und Brasilien zusammen. Zurzeit arbeitet er an Arrangements jüdischer Musik.

Für die Musiker von „Streams“ ist der Jazz wegen seiner Offenheit und seiner Integrationskraft die beste musikalische Form, um den Dialog über die Kulturen hinweg zu festigen.

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Karten:
- Musikalienhandlung Bartels, Braunschweig, Schlosspassage 1, Tel.: 0531 / 125712
- Touristinfo Braunschweig, Kleine Burg 14, Tel.: 0531 / 470-2040
- Konzertkasse Braunschweig, Schloss-Arkaden & Schild 1a, Tel.: 0531 / 16606
- Online über eventim
- Abendkasse
- und weitere ...

Eintritt: Abendkasse 25 € / 22 € (ermäßigt) / 10 € (Schüler*innen & Studierende)

Mit freundlicher Unterstützung:
POMPE OPTIC
Kulturinstitut der Stadt Braunschweig

Bildrechte Nguyên Lê: Uli Fild

Omer Klein Trio

Roter Saal im Schloss, Schlossplatz 1, 38100 Braunschweig

Omer Klein, Piano
Haggai Cohen-Milo, Bass
Amir Bresler, Schlagzeug

BeitragsbildJazz aus Israel macht seit einiger Zeit weltweit Furore. Zur ersten Reihe der israelischen Musiker gehört der Pianist Omer Klein. Sein klassisch besetztes Trio mit Haggai Cohen-Milo am Kontrabass und dem Schlagzeuger Amir Bresler gehört zu den wichtigsten akustischen Formationen des aktuellen Jazz.

Bei seinem Konzert in Braunschweig stellt das Trio sein gerade erschienenes Album „Radio Mediteran“ vor, dessen neun Stücke alle aus der Feder von Omer Klein stammen. Die Kompositionen schlagen stilistisch einen weiten Bogen, der von Modern-Jazz-Klavierspiel bis zu Balkan-Einflüssen und arabischer Volksmusik reicht. Durch den erstmaligen Einsatz von Percussions und Synthesizern kommen diesmal weitere Aspekte hinzu.
Dass diese abenteuerfreudige Mischung so gut funktioniert, liegt nicht nur an Kleins Klavierkünsten, sondern auch an der thematischen Klammer. Die Songs kreisen um das Mittelmeer. „Meine Band und ich haben einen sehr persönlichen Bezug zu diesem Meer: Wir alle sind in seiner Nähe aufgewachsen“, so Omer Klein. „Haggai, Amir und ich hören nach einem Konzert oft noch gemeinsam im Hotel Musik. Während der Tour zu ‚Sleepwalkers’ fiel mir auf, dass ein Großteil der Stücke, die wir uns vorspielten, aus Nordafrika, dem Balkan oder der arabischen Welt stammten.“ Diese Erkenntnis legte den Grundstein für „Radio Mediteran“.
Omer Klein entwickelte eine Faszination für das Mittelmeer, studierte seine Geschichte, besann sich eigener Erinnerungen, ging den kulturellen Verbindungen und Vermischungen nach und hörte dabei immer wieder die Musik dieser Region. „Nach und nach erschien mir das Meer wie ein geheimer Kontinent, ein Kulturkreis, der viel mehr Gemeinsamkeiten hat, als sich viele Länder bewusst machen.“

Ein folkloristisches Album ist es dennoch nicht geworden, denn so Omer Klein: „Ich wollte diese Musik nicht kopieren. Wir haben eher versucht, sie aufzusaugen und in einen neuen, persönlichen Kontext zu bringen, um am Ende vielleicht gar ein neues Genre zu schaffen.“

Das – darauf lassen sie ersten Hörproben schließen – scheint dem Omer Klein Trio überzeugend zu gelingen.

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Karten:
- Musikalienhandlung Bartels, Braunschweig, Schlosspassage 1, Tel.: 0531 / 125712
- Touristinfo Braunschweig, Kleine Burg 14, Tel.: 0531 / 470-2040
- Konzertkasse Braunschweig, Schloss-Arkaden & Schild 1a, Tel.: 0531 / 16606
- Online über eventim
- Abendkasse
- und weitere ...

Eintritt: Abendkasse 20 € / 18 € (ermäßigt) / 10 € (Schüler*innen & Studierende)

Mit freundlicher Unterstützung:
GOD Gesellschaft für Organisation und Datenverarbeitung mbH
Kulturinstitut der Stadt Braunschweig

Bildrechte Omer Klein Trio: Peter Hönnemann

Turn feat. Nils Wogram

Roter Saal im Schloss, Schlossplatz 1, 38100 Braunschweig

Jonathan Hofmeister – Piano, Synthesizer
Florian Herzog – Kontrabass
Jan F. Brill -Schlagzeug
Nils Wogram – Posaune

BeitragsbildTURN hat die Klangwelten von Keith Jarrett, Peter Erskine und Paul Bley absorbiert, neben der Jazz-Tradition Einflüsse aus Rock, Pop und Elektronik integriert und Bass und Schlagzeug von der Begleitrolle emanzipiert. Im Gegensatz zu anderen jedoch bleiben Jonathan Hofmeister, Florian Herzog und Jan F. Brill nicht dort stehen. Instinktsicher loten sie die Register des Trioklangs nach neuen Farben aus, drehen und wenden vermeintlich vertraute Formen und finden immer wieder überraschende Wege zwischen schwebender Klang-Improvisation, raffiniertem Gewebe und treibendem Groove. Ein pulsierender Basslauf zerstäubt plötzlich zur kollektiven Klangwolke, und bevor man weiß, wo oben und unten ist, rollt ein monströser Groove vorbei und pflügt das Feld für eine zauberhaft zarte Melodie.

Auf seiner Tour im Mai 2019 hat das Trio den international bekannten Posaunen-Star Nils Wogram dabei. Das Publikum kann sich also auf ein Klaviertrio freuen, das um Posaune und Synthesizer erweitert ist, einen ganz eigenen Sound präsentiert und gleichzeitig fest im Jazz verwurzelt ist.

Jonathan Hofmeister, Florian Herzog und Jan F. Brill begegneten sich 2012 während des Studiums an der Musikhochschule Köln. Über das Instrumentalstudium hinaus erforschen sie seitdem traditionelle und innovative Aspekte des Klangkörpers Trio. 2014 gewann TURN den Kompositionspreis beim Jazzpreis Biberach. Ihre im Juni 2014 im Kölner „Loft“ aufgenommene Debut-CD ist im April 2016 im Rahmen der Next Generation Reihe (JazzThing) auf dem Label Doublemoon erschienen. Im Sommer 2015 gewannen sie den europäischen Jazzpreis „Conad“ und tourten durch Europa (Konzerte u.a. auf Umbria Jazzfestival, Jazzwoche Burghausen, Jazzrally Düsseldorf).

Nils Wogram genoss gleichzeitig eine Klassik- wie Jazz-Ausbildung. Bereits im Alter von 16 Jahren war er Mitglied des Bundesjugendjazzorchesters, gründete eigene Bands und gewann Preise bei „Jugend musiziert“. Von 1992 bis 1994 studierte er in New York und schloss seine Ausbildung 1999 an der Musikhochschule Köln ab. Seit dieser Zeit hat er 23 Alben unter seinem Namen veröffentlicht. Wogram, der einer der führenden Posaunisten in der Welt des Jazz überhaupt ist, lehrt an der Musikhochschule Luzern.

Karten:
- Musikalienhandlung Bartels, Braunschweig, Schlosspassage 1, Tel.: 0531 / 125712
- Touristinfo Braunschweig, Kleine Burg 14, Tel.: 0531 / 470-2040
- Konzertkasse Braunschweig, Schloss-Arkaden & Schild 1a, Tel.: 0531 / 16606
- Online über eventim
- Abendkasse
- und weitere ...

Eintritt: Abendkasse 20 € / 18 € (ermäßigt) / 10 € (Schüler*innen & Studierende)

Mit freundlicher Unterstützung:
Hoffmann Maschinen- und Apparatebau GmbH
Kulturinstitut der Stadt Braunschweig

Bildrechte TURN: Jonathan Hofmeister

Jens Düppe Quartett “Dancing Beauty”

Roter Saal im Schloss, Schlossplatz 1, 38100 Braunschweig

Jens Düppe – Schlagzeug, Komposition
Sebastian Gille – Saxophon
Lars Duppler – Piano
Christian Ramond – Kontrabass

BeitragsbildGehen John Cage und Jazz zusammen? Neutöner Cage hatte ja ein eher distanziertes Verhältnis zum Jazz. Jens Düppe zeigt mit seinem Projekt „Dancing Beauty“, wie gut das funktionieren kann. Der Schlagzeuger und Komponist Düppe hat sich neun musikphilosophischer Aussagen des Jahrhundertmusikers Cage angenommen und sie als Grundlage für einen kreativen Entstehungsprozess benutzt. Ganz im Sinne von Cage hat sich Düppe frei von Genregrenzen und musikalischen Schranken von diesen Zitaten leiten lassen. Besonders zeigt sich das Potential dieser Idee durch die Umsetzung Düppes in dem Song „Dancing Plastic Bag“: ein kurzes Stück Musik, gespielt nur mit Hilfe von zwei Plastiktüten.

“Die erste Frage, die ich mir selbst stelle, wenn etwas nicht scheint, schön zu sein, besteht darin, warum denke ich, dass es nicht schön ist? Und sehr kurz darauf entdeckt man, dass es keinen Grund dazu gibt.“ Diesen Gedanken von Cage hat der Kölner Komponist in dem Stück „Sleeping Beauty“ verarbeitet. Es geht ihm ganz besonders um die wünschenswerte Offenheit, die ihm in unserer heutigen Welt so wichtig scheint, und er möchte deshalb ganz bewusst von anderen Perspektiven aus blicken können.

Bei der Komposition „Everything We Do Is Music“ handelt es sich um einen fast schon heroischen und edlen Gedanken! Ein Gedanke, der absolute Freiheit verleiht und einen Aufruf zu einer uneingeschränkten künstlerischen Entfaltung darstellt. Mit „This Is Not The End“ spielt er natürlich auch darauf an, dass er hier nicht stehenbleiben und auf jeden Fall weitermachen werde. Mit neuen Ideen, weiteren Kompositionen und Projekten – nicht nur im Jazz, so der Kölner.

Es sind aber nicht nur die Zitate von Cage, die Düppe beim Komponieren beflügelt haben. Sebastian Gille am Saxophon, Lars Duppler am Piano und Christian Ramond am Bass, Musiker aus der ersten Reihe des deutschen Jazz, sind seine Wegbegleiter und Inspiratoren. Sie alle haben mit ihrem Können eine ganz individuelle Klangvielfalt entwickelt, auf die Düppe beim Komponieren jedes Stückes ausdrücklich eingegangen ist. Die Folge ist ein unverwechselbarer Gesamtklang als Band, der so in fast zehn Jahren gemeinsamen Spiels entstehen konnte.

So präsentieren sich ganz unterschiedliche Klangwelten, jede für sich ein eigener
Kosmos von Melodien, Rhythmen und Strukturen. Eine große Geschichte von Möglichkeiten, Unvoreingenommenheit und musikalischer Freiheit. Ein Jazz-Abenteuer erster Güte.
„Dancing Beauty“ war für den Echo Jazz 2018 nominiert und erhielt 2019 den WDR Jazzpreis.

Karten:
- Musikalienhandlung Bartels, Braunschweig, Schlosspassage 1, Tel.: 0531 / 125712
- Touristinfo Braunschweig, Kleine Burg 14, Tel.: 0531 / 470-2040
- Konzertkasse Braunschweig, Schloss-Arkaden & Schild 1a, Tel.: 0531 / 16606
- Online über eventim
- Abendkasse
- und weitere ...

Eintritt: Abendkasse 20 € / 18 € (ermäßigt) / 10 € (Schüler*innen & Studierende)

Mit freundlicher Unterstützung:
Hoffmann Maschinen- und Apparatebau GmbH
Kulturinstitut der Stadt Braunschweig

Bildrechte Jens Düppe Quartett: Gerhard Richter

Jazz-BS startet BS-Jazz

Roter Saal im Schloss, Schlossplatz 1, 38100 Braunschweig

Jazz-BS startet BS-Jazz

Die Initiative Jazz Braunschweig e.V. möchte zukünftig im Rahmen ihres regulären Konzertprogramms zu besonderen Terminen auch Musiker*innen bzw. Bands präsentieren, die in der Region Braunschweig verwurzelt sind. Sie sollen in gleicher Weise vorgestellt werden, wie die anderen Bands aus aller Welt. Der einzige Unterschied wird sein, dass das Publikum an einem Abend zwei Jazz-Formationen erleben wird, die ein jeweils einstündiges Set spielen.
Auftrittsort ist der Rote Saal im Schloss der Stadt Braunschweig. Jazz-BS stellt eine angemessene PA, die Gage orientiert sich – wie bei allen anderen Musiker*innen auch – an den Empfehlungen der UDJ.

Der erste Termin ist Freitag, der 06. September 2019, 20 Uhr.

Bewerbungen bitte bis 30. März 2019 an bk.gohlke[at]t-online.de

Erforderlich sind dabei

  • ein Presskit (Bandprofil, HD-Foto > 1MB)
  • Tech- und Stagerider
  • Musikbeispiele (downloads, soundcloud, dropbox o.ä.)
  • Vertragsvordrucke stellt der Veranstalter

Klaus Gohlke, jazz-bs